Chinesen raus.
Araber raus.
Türken raus
Deutsche raus.
Alle raus.

Das Wetter ist so schön.

Geht alle raus und macht was zusammen.

So ähnlich war der Facebook-Post, den ich vor kurzem las.

Er zeigt mal wieder, dass man manchmal etwas länger dran bleiben muss, um die ganze Sache nicht falsch zu verstehen.

Genauso auch der Satz, den letzte Woche die Trainerin in einem Seminar sagte:

“Ich wünsche jedem Menschen einen Burnout.”

  • Wenn du wissen willst, was sie damit meinte, dann bleibt am besten dran.
  • Und wenn du wissen willst, wie du endlich raus kommst aus der ständigen Überlastung und dem Stress – dann bleib dran.
  • Und wenn du du neugierig bist, was ich für dich als Überraschung vorbereitet habe – dann bleib dran.

In diesem Artikel geht es darum, wie du endlich raus kommst aus dem ständigen Stress und Überforderung. Und wie du mit entspannter Vitalität deine Berufung leben kannst.

Hören kannst du den Artikel übrigens HIER. 

Denn ich gehe einfach mal davon aus, dass du

  • Menschen helfen willst.
  • dich einsetzt. Im Ehrenamt. In der Kirche. Im gemeinnützigen Verein.
  • du einen Beitrag leistet. Du hast eine Mission zu erfüllen.

Und dafür brauchst du Energie.
Kraft und Durchhaltevermögen.
Gelassenheit und Ruhepausen.

Damit du nicht ausbrennst.

Und weil es mir so wichtig ist, dass du brennst und leuchtest statt ausbrennst, ist diese E-Mail etwas ausführlicher.

Und am Ende gibt es noch eine Überraschung.

Es lohnt sich also, dass du dir die Zeit gönnst und weiterliest.

Falls du dich trotzdem fragst, ob du weiterlesen solltest, habe ich hier ein paar Fragen für dich.

Wenn du nur EINE der folgenden Fragen mit JA beantworten musst, dann ist diese Episode genau richtig.

  • Bist du es auch leid, dich oft gestresst zu fühlen?
  • Kommst du seltener zur Ruhe als du dir eigentlich wünscht?
  • Deine Familie (oder Partner) ist gefrustet, weil du zu wenig Zeit oder gar Energie für sie hast?
  • Die Sorge kommt manchmal hoch, dass du irgendwann ausbrennst und dann die Gesundheit und Familie noch mehr darunter leidet?
  • Vielleicht hast du sogar Angst, deine Aufgaben irgendwann nicht mehr leisten zu können?
  • Würdest du auch gerne – wenn du ganz ehrlich bist – einfach mal mehr an dich denken? Aber du hättest dabei ein schlechtes Gewissen, weil sich das so egoistisch anfühlt?

Ich bin ganz ehrlich. Hätte man mir diese Fragen vor einigen Jahren gestellt, dann hätte ich alle Fragen mit JA beantworten müssen.

2006 mein erster Burnout.

2008 kam ein zweiter dazu.

Seitdem habe ich so viel gelernt und umgesetzt, dass ich heute sagen kann: Mein Burnout hat mich reich gemacht.

Und genau das meinte auch die Trainerin mit ihrem Satz:

“Ich wünsche jedem Menschen einen Burnout”.

Nein, es ist nicht der Burnout, den sie ihnen wünscht.

Es ist das anschließende Ergebnis.

  • Dieses wunderbare Ergebnis, endlich stressfreier zu leben UND immer noch aktiv sein zu können.
  • Das Gefühl der Gelassenheit UND trotzdem noch Gas geben.
  • Die Erfahrung, mit mehr Vitalität seine Berufung leben zu dürfen.

WENN wir dem Burnout erlauben, uns in den Hintern zu treten.
WENN wir den Schmerz wirklich spüren und endlich aufwachen.
WENN wir daraufhin entschieden anders leben.

Und hier kommen meine zwei Tipps ins Spiel.

Denn du kannst das Ergebnis OHNE Burnout erreichen.

Wir müssen nicht erst ausbrennen, damit sich wirklich etwas ändert.

Dazu eine meiner Lieblingsgeschichten.

Von dem Hund, der stöhnend auf der Veranda des Hauses sitzt, während sein Herrchen im Garten arbeitet.

Der Nachbar kommt vorbei und sieht den Hund stöhnen. Ach, was kann der Hund stöhnen.

Interessiert fragt der Nachbar das Herrchen: “Sag mal, warum stöhnt denn dein Hund so”.

“Na”, antwortet der Hundebesitzer, “der sitzt auf einem Nagel. Und das tut natürlich ganz schön weh.”

“Ja, warum steht er denn dann nicht auf und setzt sich woanders hin”, fragt der Nachbar.

“Nun. sooo weh tut es ihm auch wieder nicht”, bekommt er zur Antwort.

Also, wenn ich ehrlich bin, kommt mir diese Geschichte bekannt vor. Nicht nur, weil ich sie schon öfters gebracht habe, sondern weil ich mich darin wiederfinde.

Stöhnen. Aber nichts unternehmen. Denn soooo schlimm ist es auch wieder nicht, dass ich dafür meinen Hintern bewege und etwas verändere.

Wir stöhnen uns durch die Woche.
Wir stöhnen uns durch den Monat.
Wir stöhnen uns durchs Leben.

Aber soo schlimm, dass wir etwas ändern sollten, ist es schließlich nicht.

Und so leben wir weiter wie bisher.

Obwohl Gott so viel mehr für uns vorbereitete hat.
Obwohl wir die Möglichkeit haben anders leben zu können.
Obwohl es eine Lüge ist, dass Stress und Überlastung unvermeidbar sind.

Was kannst du also tun? Zwei Tipps:

 

1. Stell dir vor, es wird immer schlimmer.

Stell dir das wirklich vor. Nimm dir am besten mal eine Minute Zeit und versetze dich emotional in diese Lage.

  • In 3 Monaten bist du viel erschöpfter als heute.
  • In einem Jahr bist du völlig ausgebrannt.
  • Deine Kinder und liebe Menschen haben sich von dir distanziert.
  • Du musst vielleicht dein Herzensprojekt ganz aufgeben, weil du einfach nicht mehr kannst.

Stell dir das Schlimmste vor und fühle den Schmerz.

Und dann sag dir: Das will ich auf keinen Fall erleben!!

Denn nur, wenn wir den Schmerz spüren und eine Entscheidung treffen, wird sich etwas ändern.

Ansonsten führen wir im Sinne der Geschichte ein Hundeleben. Ein Leben, das so überhaupt nicht dem entspricht, was Gott sich für uns gedacht hat.

Denn es ist eine Lüge zu glauben, wir müssten Stress und Überforderung akzeptieren.

Und deshalb hier der zweite Schritt.

Denn die Formel für echte Veränderung besteht aus zwei Wörtern:

Schmerz und Sehnsucht.
Je stärker, desto höher die Chance für Veränderung.

Fühle den Schmerz.
Fühle die Sehnsucht.
Und dann triff eine Entscheidung.

 

Also der zweite Schritt:

2. Stell dir vor, was sein kann.

Auch dafür nimm dir am besten eine Minute und fange an, zu träumen.

Stell dir doch nur einmal vor,

  • du lebst tatsächlich wesentlich stressfreier UND bist trotzdem noch ein Segen für andere.
  • du hast (wieder) Leidenschaft und Elan für die wichtigen Dinge
  • die Beziehungen sind so viel besser. Ihr lacht viel miteinander und verbringt schöne Zeiten zusammen.
  • die wichtigen Aufgaben und Projekte laufen, ohne dass du dich dabei verausgabst.

Ein schönes Gefühl, oder?

Male dir das schönste Bild, das du dir vorstellen kannst.

Und dann erinnere dich daran, dass viele Menschen solch eine Geschichte erlebt haben.

Von total kaputt hin zu echt stark und entspannt.

Es ist möglich.

Und jetzt stell dir vor, es gibt eine ganz praktische Anleitung, wie du dorthin kommst.

Bist du interessiert?

Dann ist meine Überraschung vielleicht genau das Richtige für dich.

Denn ich habe genau solch eine Anleitung für dich vorbereitet. Und zwar in Form einer E-Mail und Videoserie. Kostenlos natürlich. In dieser Video-Serie erkläre ich dir meine persönliche WITZ-Formel.

Nein, es geht nicht darum, dass wir uns ab jetzt einfach durch das Leben lachen. Die Buchstaben im WITZ stehen für wichtige Bausteine. Bausteine die du brauchst, um dich ganzheitlich stark und entspannt aufzustellen. Es geht nicht nur um ein paar Entspannungs-Übungen oder Tipps gegen Stress. Ich zeige dir eine Strategie, die dich langfristig entspannter und stärker macht.

Damit du auch in Zukunft noch lange für deine Aufgaben und deine Berufung brennst.

Übrigens – diese Videoserie ist nicht nur für dich, wenn du ausgelaugt und gestresst bist. Auch wenn du mehr Leidenschaft und Passion wünscht.

Falls du dich also noch nicht eingetragen hast, mach das doch am besten gleich.

Bis dahin wünsche ich dir eine wunderbare und reich gesegnete Zeit.

Johannes