HIER kannst du den Artikel auch als Audio hören. 

Vor mir ein herrlicher Ausblick.

Über Kopfhörer genieße ich ruhige Gitarrenmusik.

In der obersten Etage der Uni-Bibliothek sitz ich hier am Fenster und schreibe.

Es geht mir dabei so gut.

Aber das war nicht immer so.

Vor einigen Jahren noch kämpfte ich mich durch das Leben, saß mehr in Wartezimmern als in Bibliotheken und wusste nicht, ob es mir je wieder gesundheitlich gut geht.

Zum Glück war das letzte Kapitel noch lange nicht geschrieben. Die Geschichte hat eine gute Wendung genommen und eine Richtung eingeschlagen, die motiviert.

Hoffentlich auch dich.

Deshalb erzähle ich sie nämlich.

In diesem Beitrag will ich ein paar kleine Fenster öffnen, um einen Blick in meine Geschichte zu werfen. Dabei schreibe ich von drei fundamentalen Fehlern, die dazu führten, dass ich 2006 einen starken Burnout hatte und anschließend nichts mehr so war wie vorher.

Stell dir vor, wir sitzen uns jetzt gegenüber. Dann würde ich dir eine leckere Praline von Ferrero überreichen. Während du sie auf der Zunge zergehen lässt, würde ich dir ein Satz von Paracelsius zitieren:

“Ob etwas Gift oder Medizin ist, hängt von der Dosis ab.”

Nun, die Dosis macht den großen Unterschied aus. Nicht nur, ob etwas Gift oder Medizin ist, sondern auch ob etwas schmeckt oder nicht.
Die Praline schmeckt dir (hoffentlich), weil sie die ideale Mischung an Zutaten enthält. Die Mischung macht’s!

Genauso auch mit unserem Leben.

Ob uns das Leben schmeckt oder nicht, hängt von der Mischung ab.

Eine Mischung aus Erfahrungen, Gedankenmustern, Gewohnheiten, Aufgaben, Persönlichkeitsmerkmalen, und viele andere Zutaten.

Ob uns das Leben schmeckt oder nicht, hängt davon ab, WAS wir integriert haben und WIEVIEL davon.

Warum schreibe ich das?

Nun, du liest gleich ein paar Ausschnitte aus meiner Lebensgeschichte. Aber im Grunde ist dir meine Geschichte ja egal. Viel wichtiger ist doch DEINE Story.

Aber hier kommt das Gute: Du kannst aus meiner Geschichte etwas lernen, was du für deine Geschichte nutzen kannst.

Warum die Fehler selbst machen, wenn man doch andere als abschreckendes Vorbild nehmen kann?

Mein Wunsch ist deshalb, dass dir diese Zeilen als Inspiration dienen, um deine Geschichte positiver weiterzuschreiben. Am besten ohne die Umwege, die ich genommen habe.

Trotzdem wirst du sicher einiges lesen,  bei dem du denkst: “Das kenne ich doch selbst”.

Deshalb ist auch das Zitat so wichtig. Denn die Frage ist nicht, ob du diese Dinge aus deinem eigenen Leben kennst oder nicht, sondern wieviel davon.

Nicht was, sondern wieviel!!

Ok, fertig mit der Einleitung.

Weiter geht’s.

Die Heldenreise oder so ähnlich

Es war im Januar 1999. Mit 26 Jahren hatte ich mich entschieden, ein Jahr in London zu leben. Mit fünf anderen jungen Männern aus fünf verschiedenen Ländern zog ich in eine WG.

  • Fünf harte Jungens aus fünf Nationen.
  • In einer millionenschweren Weltstadt.
  • Vor uns ein Jahr voller Abenteuer.

Was tat ich am ersten Tag?

Ich zog mir die Jacke an, suchte die nächste öffentliche Telefonzelle auf und wählte eine mir bekannte Nummer.

Als sich am anderen Ende jemand meldete sagte ich:

“Mama? Hallo Mama. Ich vermisse euch. Ich hab sooooo Heimweeeeehh!”

Mensch, ist das peinlich. Mit 26 Jahren. Nur ein Land entfernt. Und ich hatte Heimweh.

Es fällt mir schwer, es zuzugeben. Aber ich war als Kind ein Weichei. Und auch als junger Erwachsener hatte ich noch nicht viele Merkmale einer starken Persönlichkeit.

Zum Glück ist die Geschichte hier nicht zuende.

Das Jahr verlief hervorragend. Ich lernte mich neu kennen und ja, ich könnte auch von einigen Triumpfen erzählen.

Am Ende des Jahres ging es mit einem Koffer voller Erfahrungen und persönlicher Wachstumsschübe zurück nach Deutschland. Aber nur, um nach zwei Wochen weiter in den Libanon zu fliegen. Dort sollte ich die nächsten sechs Monate verbringen. Eine spannende Zeit, in der ich wieder einige Schritte aus meiner Komfortzone machte.

Warum dieses erste Fenster?
Dieses erste Fenster soll vor allem Mut machen. Mut für alle, die sich ebenfalls nicht als Helden sehen und sich eher danach fühlen, nach Mutti zu rufen als sich Mut zuzurufen.

Wir müssen keine Helden sein, um großartige Geschichten zu schreiben. Das sage ich mir in erster Linie selbst, denn ich gehöre definitiv nicht zu den geborenen Helden.

Aber das müssen wir auch nicht. Wir brauchen  einfach nur Schritt für Schritt nach vorne gehen.

Ein klein bisschen von der Zutat “Weiterentwicklung” reicht schon aus. Solange diese Zutat im Kuchen ist, wird das Leben meiner Meinung nach immer besser schmecken.

Weiter zu zweit

Also, zurück aus dem Libanon, zog ich wieder für zwei Jahre nach England, um dort Theologie und Kulturen zu studieren. Eine klasse Zeit.

In England traf ich auf eine wunderbare Frau aus Singapur. Eine tolle Frau. So anders als viele andere. Aus einer völlig anderen Kultur. Und doch hatten wir viele Gemeinsamkeiten. Außer vielleicht das gute Aussehen. Das hatte nur sie.

Auf jeden Fall heirateten wir gegen Ende meiner Studienzeit und zogen nach Deutschland.

Zwei unfertige Persönlichkeiten.
Zwei völlig verschiedene Kulturen.
Zwei gegensätzliche Erwartungen.

Hier war doch offensichtlich – wir brauchten Zeit. Viel Zeit, um unser Leben erst einmal gemeinsam zu ordnen und zu lernen, unsere zwei Kulturen in ein gemeinsames Leben zu integrieren.

Und genau an dieser Stelle kommt mein erster dicker Fehler.

Der Schock in den Flitterwochen.

Jetzt lass ich aber wirklich die Hosen runter. Warum auch nicht. Ich habe mir für diesen Blog und Podcast nämlich vorgenommen, radikal ehrlich zu sein. Warum etwas besser darstellen, als es ist? Das hilft schließlich keinem.

Also, meine Frau und ich hatten uns in London kennengelernt. Aber, das muss ich dir an dieser Stelle erwähnen, sie war nur drei Wochen in Europa. Wir haben uns also nur kurz kennengelernt. Anschließend ging es für sie wieder zurück nach Singapur. Danach waren nur noch eMails und ein paar Anrufe angesagt. Für zwei Jahre. Anschließend ging es ganz schnell. Sie kam nach Deutschland, wir verlobten uns, und ein paar Monate später sprangen wir mit der Hochzeit rein in das Wasser des Ungewissen.

Kurz gesagt:  Wir kannten uns kaum.

Die Flitterwochen sollten alles ändern. Denn jetzt lernte meine Frau mich besser kennen.

Aber leider nicht von der besten Seite.

Denn meine Taschen waren tatsächlich gefüllt mit Büchern. Ja, Bücher. Für mich bedeutete Flitterwochen: In Ruhe lesen. Viel lesen. Und ab und zu auch mal ein gutes Gespräch führen. Klar, das war auch wichtig. Man kann schließlich nicht die ganze Zeit lesen.

Meine Frau dagegen hatte hier anscheinend falsche Prioritäten. Sie wollte doch tatsächlich ganz viel Zeit mit mir verbringen. Reden. Vielleicht ab und zu mal etwas lesen. Aber hauptsächlich reden.

Na so was!

Im Nachhinein schäme ich mich dafür, dass ich so ganz falsche Absichten für die so wichtige Zeit unserer Flitterwochen hatte. Aber so war es leider: Ich habe meiner Ehe von Anfang an nicht die Wichtigkeit eingeräumt, die sie hatte.

Gleich von Anfang an setzte ich die Prioritäten falsch. Oder um beim Bild des Rezepts zu bleiben: Der Kuchen hatte eindeutig zu wenig von der wirklich wichtigen Zutat: meine Ehe.

Das war also mein erster dicker Fehler: Zu wenig Zeit für das wirklich wichtige im Leben!

Wie hart muss das für meine liebe Frau gewesen sein. Und wirklich nicht inspirierend. Im Gegenteil.

Leider zog sich diese Vernachlässigung durch die nächsten Jahre. Zum Schaden unserer Ehe. Und zu meinem eigenen Schaden.

 

Nur noch kurz die Welt retten

Direkt zurück aus den Flitterwochen starteten wir.

Es war aufregend. Wir beide waren voll Feuer dabei.

Denn wir fingen damit an, eine kleine Organisation zu gründen. Erst das Planen, Aufsetzen von Strategien, Aufbauen eines Netzwerks. Und dann ging es weiter mit dem Gründen des Teams.

Oft saßen wir bis nachts im Büro, um noch eine Präsentation fertigzubringen. Wir hatten Großes vor. Denn wir wollten die Welt zu retten. Naja, nicht die ganze Welt. Aber doch die Welt vieler Menschen in Not. Denn wir wollten eine Organisation gründen, die sich für das Wohl der Flüchtlinge einsetzt. Ein nobler Beweggrund, gell?

Dass wir dadurch kaum Zeit für die Ehe hatten, das musste eben in Kauf genommen werden.

Mit der Zeit wurde das Team immer größer. Die Aufgaben wuchsen.

Und im Bauch meiner lieben Frau wuchs ebenfalls etwas heran.

Das erste Mädchen war schnell geboren. Und somit hatte meine Frau nun an zwei Fronten zu kämpfen. Und das alles in einer fremden Kultur, die so ganz anders mit Schwangerschaft umging. Überhaupt mit allem so anders.

Zwei Jahre später erblickte unsere zweite Tochter das elektrische Licht des Hagener Krankenhauses. Was war das für eine aufregende Zeit. Zwei süße Mädchen, eine kleine Familie. Und keine Zeit für sie.

Bevor du denkst, ich hätte überhaupt keine Zeit mit der Familie verbracht, will ich schnell etwas erklären. Natürlich habe ich Zeit mit und bei der Familie gebracht. Mein Büro war in der Wohnung. Ich verbrachte neben den Reisen, Netzwerken und Meetings viel Zeit zu Hause. Aber ich war kaum anwesend.

Dies ist ein großer Unterschied. Wir können vor Ort sein, und doch nicht wirklich da. Wir können Zeit mit lieben Menschen verbringen, aber in Gedanken ganz woanders aktiv sein.

So war es bei mir. Sogar beim Einkaufen hatte ich meinen Notizzettel mit, um einige Gedanken und Pläne aufzuschreiben. Ich war immer beschäftigt. Plante die nächste Aktion, bereitete die morgige Sitzung gedanklich vor oder unterhielt mich in Gedanken mit dem schwierigen Mitarbeiter, den ich nächste Woche sprechen werde.

Ich war oft bei der Familie, aber ich war nie da.

Stattdessen arbeitete ich. Ich arbeitete. Arbeitete. Arbeitete. Und oft auch auswärts.

Mittlerweile waren regional über 45 ehrenamtliche Mitarbeiter aktiv dabei. Sie opferten Ihre Wochenenden und ihre Abende für diese Arbeit. Und so war auch ich oft abends und am Wochenende unterwegs, um Sitzungen zu halten oder neue Projekte durchzuorganisieren.

Zusätzlich grübelte ich mit anderen klugen Köpfen in überregionalen Meetings, gründete ein deutschlandweites Netzwerk und durfte als deutscher Repräsentant innerhalb eines weltweiten Netzwerkes auch schon mal in den Flieger steigen. Es war alles so herrlich aufregend.

Gleichzeitig weinte sich meine Frau immer öfters in den Schlaf. Sie war mit unseren zwei Töchtern oft alleine, fühlte sich (zurecht!!) absolut vernachlässigt. Ihr Ehemann, für den Sie extra nach Deutschland gezogen war, hatte keine Zeit für sie. Und wenn er zu Hause war, dann hatte er keine Kraft, sie zu trösten und ihr zur Seite zu stehen. Denn wie gesagt – sogar zu Hause war ich eigentlich immer abwesend, weil ich mental noch auf einer Sitzung hängen geblieben oder an einer Rede feilte.

Und dies ist der zweite dicke Fehler: Mein Kuchen enthielt viel zu viel Arbeit.

Gar Keine Arbeit zu haben oder nie etwas zu tun ist sicher nicht gut. Ungesund. Und nicht gut für unsere Mitmenschen.

Aber zuviel davon ist ebenfalls ungesund. Und ich hatte definitiv zuviel davon. Ich weiß noch, wie stolz ich oft war, wenn ich in einem Nebensatz erwähnte, was ich gestern Abend noch erledigt hatte. Ja, auf mich war schon Verlass. Ich war eben ein Workaholic. Zum Wohle der anderen.

Und ich war stolz darauf.

Das kann ich doch noch im Himmel tun

Der dritte dicke Batzen, der mich in den Burnout führte, ist im Grunde der Zwillingsbruder des vorigen.

Die beiden müssen nicht zwangsläufig im Zweierpack auftreten. Aber wenn sie es tun, dann hinterlassen sie eine Menge Scherben, wo immer sie auch auftauchen.

Wie heißt der Bruder. Es ist der Pausenhasser.

Oder anders ausgedrückt: Von dieser Zutat – der Pause  – hatte ich eindeutig zu wenig.

Jetzt magst du das Gefühl haben, dass du einen Déjà-vu erlebst. Hatten wir das nicht schon mal?

Nein, nicht wirklich.

Denn im ersten Fehler ging es darum, dass ich das wirklich wichtige in meinem Leben vernachlässigt habe: meine Beziehungen und meine Familie. Ist zwar eine Art Pause, aber der Schwerpunkt liegt doch eher auf etwas anderem.

Der zweite Fehler war die viel zu viele Arbeit.

Diese viele Arbeit kann zwar ungesund sein, aber man hätte sie noch ausgleichen können. So wie man auch beim Kochen das zu viele Salz noch ausgleichen könnte, indem man auch von anderen Zutaten noch mehr hinzugibt. Dann schmeckt man das Salz nicht mehr so stark.

Genauso kann auch viel Arbeit ausgeglichen werden. Nämlich mit viel Pausen und Erholung. So wie die Amerikaner sagen: Work hard und play hard. Hart arbeiten und sich dann ausgiebig erholen. Dann schmeckt das Leben auch wieder.

Aber ich hatte eben keine Zeit zum Erholen. Ich musste irgendwie immer etwas tun. Mich beschäftigen. Zumindest gedanklich immer aktiv bleiben.

Das Erholen konnte ich schließlich noch tun, wenn ich nach meiner Beerdigung in die neue Welt übergegangen bin. Wenn ich im Himmel bin.

Jetzt im Nachhinein weiß ich, dass es nicht die Zeit war, die ich angeblich nicht dafür hatte. Nein, es war die Unfähigkeit. In meinem ganzen Leben hatte ich es nicht gelernt, mich auf eine gesunde Art zu erholen. Ja, auf eine produktive Art nichts zu tun.

Ich hatte das Nichtstun nicht gelernt. Und das war fatal.

Denn im Nichtstun passiert so viel, das sonst nicht passiert. So wie auch während unseres Schlafens regenerative Prozesse in Gang kommen, so passiert auch viel, wenn wir bewusst nichts tun. Einfach nichts tun.

Es wäre jetzt zu viel, in diesem Artikel auf die medizinischen und hochwirksamen Vorteile des Nichtstun einzugehen. Dafür haben wir später bestimmt noch oft genug die Zeit.

In diesem Blogbeitrag wollte ich dir erst einmal meine drei dicken Fehler bekennen. Dass die Ursachen für mein Verhalten und meinen Lebensstil viel tiefer lagen und wir hier noch viele Seiten füllen könnten, das ist wahrscheinlich jedem Leser klar.

Aber schon aus diesem kurzen Ausschnitten meiner Geschichte können wir ein paar Dinge lernen und Dinge tun, die unsere Geschichte besser und lesenswerter machen können:

1. Es kommt auf die Menge und Mischung der Zutaten an.
Ob uns das Leben schmeckt oder nicht, hängt davon ab, was und wieviel wir in unserem Leben haben. Eine gute Übung ist, sich einmal eine Stunde Zeit zu nehmen und die eigenen Zutaten aufzuschreiben. Was habe ich gerade im Leben? Und wieviel davon? Wie schmeckt mir mein Leben? Und was kann ich an meinem Rezept ändern, sodass es noch besser schmeckt?

2. Nimm dir Zeit für das wirklich wichtige in deinem Leben.
Was ist so wichtig, dass du es auf keinen Fall vernachlässigen willst? Was kommt dir während des Lesens in den Sinn, das du vielleicht etwas aus den Augen verloren hast und unbedingt wieder einfangen willst? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür.

3. Arbeite mit Leidenschaft UND mit Grenzen.
Wenn ich zu viel des Guten habe, dann kann die Medizin zum Gift werden. Vielleicht ist diese Episode ein kleiner Anstupser, um über dein Verhältnis zur Arbeit nachzudenken? Hast du zu viel davon? Oder zu wenig?

4. Steigere deine Produktivität durchs Nichtstun.
Denn wenn wir bewusst das Nichtstun lernen, dann passieren Dinge, die sonst nicht passiert wären. Warum diese Episode nicht einfach mal nutzen, um dir eine zweistündige Auszeit einzuplanen? Einfach mal bewusst nichts tun.

Vielleicht ist da ja auch ein kleiner Impuls für dich und deine Geschichte? Das wäre klasse.

Denn mein Wunsch ist ja, dass auch du mit deinem Leben eine immer bessere Geschichte schreibst. Eine Geschichte, die andere inspiriert.

Zum Schluss noch ein Zitat als kleine mentale Praline. Und dann gehts im nächsten  Beitrag weiter mit dem Thema:

“Wie ich meinen Burnout erlebte und wieder auf die Beine kam.”

Und hier das Zitat:

Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.
Molière

In diesem Sinne

bleib inspiriert,

Johannes

PS: HIER geht es zum zweiten Teil meiner Geschichte